Spitzenbewertung für Spitzenforschung

Auf internationalem Parkett hält die Universitätsmedizin Göttingen erfolgreich mit – dank modernster Hochleistungsmedizin, von der längst auch die Patienten profitieren.

Sind medizinische Versorgung, Forschung und Lehre erstklassig, freut das Patienten, Wissenschaftler und die Studenten. Ist alles drei – Spitzenforschung, Hochleistungsmedizin und modernstes Lehrkonzept – dazu an einem gemeinsamen Standort zu finden, sorgt das bundesweit und weltweit für Aufmerksamkeit. Wie das Universitätsklinikum Göttingen.

 1450 Betten, 800 Ärzte, 1500 Pflegekräfte plus Physiotherapeuten und MTAs in den Laboren kümmern sich um die 45000 Patienten, die pro Jahr stationär behandelt werden. Und das nach neuesten Erkenntnissen: So gibt es eine Chest-Pain-Unit, eine Station zur raschen Betreuung bei Brustschmerzen.

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Landesweit einzigartig ist zudem das Palliativzentrum mit Lehrstuhl für Palliativmedizin. Es wurde im Januar 2007 eröffnet. Rund sechs Millionen Euro kosten Professur und Bau. Einen großen Teil des Betrages hat die Deutsche Krebshilfe dazugegeben.
 
In Diagnose und Therapie auf dem neuesten Stand – das ist der Anspruch. Und so hat hier die Abteilung Diagnostische Radiologie als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland einen 64-Zeilen-Computertomograf angeschafft, mit dem extrem genaue Bilder im 3-D-Format von inneren Organen erstellt werden können. Mit einem Angiografen neuester Technik können präzise Aufnahmen aus dem Gehirn erstellt werden.

Von dieser Hochleistungsmedizin profitieren alle Patienten – aber auch die Forscher der Universitätsmedizin. Die haben zwei Schwerpunkte gesetzt: Neurowissenschaften und Herz-Kreislauf-System. Forschung auf Spitzenniveau! Gerade hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft das Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns (CMPB) als exzellent bewertet. Fördermittel in Höhe von 26 Millionen Euro für vier Jahre fließen nun nach Göttingen.

Bundesweit und sogar weltweit für Aufsehen sorgen die Ergebnisse der Stammzellenforschung Göttinger Wissenschaftler. Einem Forscherteam gelang es, neue Grundlagen für die zukünftige Behandlung von schweren Erkrankungen wie Herzmuskelschwäche und anderer schwerer Erkrankungen mit körpereigenen Stammzellen zu entwickeln.

Und geradezu sensationell: Erstmals konnten Mäuse aus künstlichen Spermien im Labor der Humangenetik erzeugt werden. Dabei sind sogar internationale Forscher beteiligt. Denn zumindest in der Medizin ist Göttingen (ein) Nabel der Welt…



Aufgabe:


Das UKG benötigte für seinen zentralen Messaging Server eine hochverfügbare Server Plattform, mit Fail-Over-Konzept der Anwendungen, um einen unterbrechungsfreien 7 x 24 Stunden Betrieb zu gewährleisten.



Lösung:


MCS hat das Sizing der erforderlichen Hardware-Resourcen vorgenommen und geliefert sowie den Sun Cluster auf diesen installiert und nach Sun EIS abgenommen. Desweiteren hat MCS – in Zusammenarbeit mit Critical Path – den notwendigen Cluster Agent für den Messaging Server geschrieben und im Cluster-Framework implementiert.