Server-, Storage- und Netzwerk-Systeme von HPE

Lösungen vom Marktführer

Hewlett Packard Enterprise (HPE), der Marktführer für Serversysteme in EMEA, punktet als innovativer Allrounder mit einfacher Hardware-Wartung und besonders sicheren Industrie-Standard-Servern. Aufhorchen lassen neue Trends wie Predictive Analytics Tools mit Hilfe von Machine Learning, Hybrid-Cloud-Lösungen sowie hyperkonvergente Infrastrukturen zur Ablösung von Bladesystemen.

MCS ist HPE-Partner

MCS ist seit über 10 Jahren Partner von HPE. Wir schätzen HPE als pragmatischen und lösungsorientierten Partner, der kurze Entscheidungswege findet und Kundenprojekte erfolgreich umsetzt.

MCS verfügt über HPE Know-how: Als MCS haben wir den Vorteil, dass wir sowohl über Erfahrungen als Rechenzentrumsbetreiber verfügen als auch über eine tiefgehende Kenntnis des HPE-Produktportfolios. Bei Bedarf ist auch noch das Know-how für ältere HPE-Systeme wie Gen7 und Gen8 abrufbar. Wir kennen die HPE-Serviceprozesse und nutzen unseren Einblick in die HPE-Organisation, um unsere Kunden frühzeitig auf relevante Produktentwicklungen hinzuweisen.
MCS berät und empfiehlt: Unser Beratungsteam mit Technikern und Spezialisten für kommerzielle und Lizenz-Fragen findet Technik- und Budget-gerechte Lösungen. Wir beraten unsere Kunden auch bei der Auswahl von HPE-Wartungsangeboten, beschaffen Lizenzen und achten auf Vertragszeiten und -konditionen.
MCS liefert Services: Unser technisches Team ist 24/7-abrufbereit. Mit unserem MCS-Monitoring übernehmen wir auch Managed Services. Wir entstören, rüsten auf, implementieren und nehmen die Systeme bei Bedarf auch am Wochenende in Betrieb.

HPE, der Marktführer für Serversysteme

Die Kundenbindung an den Hersteller HPE ist groß. Und das ist kein Zufall. HPE gilt bei Servern als der zuverlässige Allrounder mit einfacher Hardware-Wartung und besonders sicheren Industrie-Standard-Servern.

Allround-Server für den Dauerbetrieb: Administratoren, die erstmals mit HPE-Servern arbeiten, kommen spontan gut damit zurecht. Typisches Beispiel: Auf dem Innendeckel der Server ist eine farblich gekennzeichnete Übersicht mit den wichtigsten Komponenten aufgedruckt. Das ist sehr übersichtlich, und auch Neulinge können ohne Handbuch Platten oder Netzteile austauschen.
Einfache Hardware-Wartung: HPE hat Standards für die Server-Architektur gesetzt und die Systeme für den dauerhaften und professionellen Betrieb optimiert. So lassen sich Komponenten wie redundante Netzteile auch im laufenden Betrieb abziehen und wieder einstecken.
Besonders hoher Sicherheitsstandard: HPE-Systeme gelten als weltweit sicherste Server nach Industriestandard. Ein von HPE entwickelter Chip mit einem unverwechselbaren System-Fingerprint stellt z. B. sicher, dass das BIOS nur durch eine Original-Firmware aktualisiert werden kann (Silicon Root of Trust).
Beispiel für Server-Systeme: Die HPE ProLiant DL360 Gen10-Server bzw. DL380 Gen10-Server verfügen über erweiterte iLO-Sicherheitsmerkmale, wie Server Configuration Lock, iLO Security Dashboard und Workload Performance Advisor. Beide Server unterstützen die zweite Generation der Intel Xeon Scalable Prozessorfamilie. DL380 hat ein anpassbares Gehäuse, einschließlich neuer modularer Laufwerkschacht-Konfigurationsoptionen für nachträgliche Erweiterungen.

iLO Server-Management-Software mit KI-Funktionen

HPE ist bekannt dafür, die Praxiserfahrungen und Verbesserungswünsche der Anwender in die Weiterentwicklungen aufzunehmen. Die Funktionen der Server-Management-Software HPE Integrated Lights Out (iLO) sind deshalb eng an den Praxisanforderungen der Administratoren orientiert.

Hilfen für den Administrator: Mit der Software iLO können HPE-Server von überall auf der Welt konfiguriert, überwacht und aktualisiert werden. Firmwareaktualisierungen für eine Vielzahl an Systemen lassen sich von einer zentralen Stelle aus gleichzeitig durchführen.
Workloads dynamisch optimieren: Die Leistungen der Server können für spezielle Workloads dynamisch optimiert werden, um einen besseren Durchsatz, kürzere Latenzzeiten und schnellere Umsetzungen zu erreichen.
Selbstüberwachende Infrastruktur: Für die Zustands- und Leistungsüberwachung der HPE-Systeme hat der Hersteller ein KI-gesteuertes Framework (HPE InfoSight) zur Überwachung, Sammlung und Analyse von Daten integriert. Laut einer HPE-Untersuchung werden dadurch 86 Prozent der Probleme automatisch vorhergesagt und gelöst, bevor sie im Betrieb auftreten. Mithilfe des maschinellen Lernens lassen sich die Betriebskosten um bis zu 79 Prozent senken und Trouble Tickets werden um bis zu 85 Prozent schneller gelöst.

Im Trend: High Performance Computing, Hybrid Cloud und geschäftskritische High-Speed-Server

High Performance Computing (HPC): Die besonders leistungsfähigen HPC-Systeme sind ausgerichtet auf Forschungsanwendungen, Simulationen und andere datenintensive Anwendungen wie Hadoop und Big-Data-Applikationen. So liefert die Apollo-Serie von HPE eine Lösung mit sehr großer Rechenpower auf kleinem Raum.
HPE-Komponenten sind Hybrid-Cloud-fähig: HPE ist für neue Trends gerüstet. HPE-Komponenten lassen sich nahtlos mit Lösungen wie VMware oder Veeam dynamisch in Hybrid-Clouds einbinden.
Ausfallsichere, geschäftskritische High-Speed-Server: Für Anforderungen von geschäftskritischen Datenbankanwendungen, Echtzeit-Analysen sowie Online-Transaktions- (OLTP) und Batch-Verarbeitung stellt HPE skalierbare und modulare In-Memory Computing-Plattformen bereit.
Lösungen für Edge Computing: Beim Edge Computing werden die Daten an der Netzwerkperipherie verarbeitet, wo sie generiert werden. Beispielsweise IoT-Daten werden von einem lokalen Computer oder Server verarbeitet und müssen nicht mehr an ein Rechenzentrum übertragen werden. Das ermöglicht kürzere Latenzzeiten und eine geringere Komplexität.

Hyperkonvergente Infrastruktur löst Bladesysteme ab

Bei der Hyperkonvergenz werden die Infrastrukturkomponenten für Rechenleistung, Netzwerk und Storage virtualisiert und in einer einzigen softwaredefinierten Plattform miteinander verbunden. Die vollständige Virtualisierung des Rechenzentrums ermöglicht die flexible Konfiguration der Ressourcen und ist nicht an eine bestimmte Hardware gebunden.
Effiziente Workflow-Automatisierung: Workflows, Konfiguration, Datensicherung und Wiederherstellung lassen sich mit einer softwaredefinierten Infrastruktur leichter automatisieren. Zur Bereitstellung und Überwachung können App-Store-ähnliche Management-Dashboards verwendet werden.
Ablösung von Bladesystemen: HPE hat HPE Synergy als zukunftssichere Infrastruktur für die Ablösung von Bladesystemen entwickelt. Dabei übernimmt die Managementsoftware HPE OneView mit einem softwaredefinierten, programmatischen Ansatz die Verwaltung der Infrastruktur und stellt dafür moderne Dashboards bereit.

HPE-Storage für hohe Anforderungen und mit Predictive Analytics

HPE stellt ein breites Produktportfolio für All-Flash-Storage, Hybrid-Storage und Datei- und Objektspeichern bereit. Dank der jüngsten Fortschritte in der Fertigung können in einem All-Flash-Speicher-Array Datenbanken von mehreren Terabyte abgelegt und viermal höhere Lese-/Schreibgeschwindigkeiten als mit HDDs erzielt werden. Flash-Speicher bieten eine höhere Dichte und sind aufgrund fehlender beweglicher Teile weniger fehleranfällig.
Beispiel 3Par-Speicher: Mit mehr als 3 Mio. IOPS und einer einheitlichen Latenzzeit von unter einer Millisekunde sowie einer Speicherkapazität von wenigen Terabyte bis über 20 Petabyte erfüllt die All-Flash-Array-Lösung 3PAR StoreServ von HPE auch Enterprise-Anforderungen.
Beispiel Nimble Storage: HPE Nimble Storage ist mit Predictive Analytics ein intelligenter, sich selbst verwaltender Flash-Storage für Rechenzentren und in der Cloud. Durch ein KI-gesteuertes Framework wird der Betrieb durch maschinelles Lernen überwacht, werden Probleme vorhergesagt und automatisch gelöst.

Netzwerk-Komponenten der Business-Klasse

Speziell für Netzwerke von mittelständischen Unternehmen hat HPE die Business-Klasse für eine kostengünstige, leistungsstarke und sichere kabelgebundene und kabellose Infrastruktur entwickelt. MCS empfiehlt die Netzwerk-Komponenten von HPE beispielsweise auch, wenn das Zusammenspiel mit vorhandenen HPE-Server- und Storage-Systemen sichergestellt werden soll. Schließlich ist ein solches Hardware-Bundle auch preislich vorteilhaft.
Beispiel Aruba-Systeme: Bereits zum 13. Mal in Folge wurde Aruba von Gartner als „Leader“ im Bereich „Wired and Wireless LAN Access Infrastructure“ ausgezeichnet.

shortNEWS

Wir haben unter Leistungen/Consulting eine Liste der verfügbaren Nachrichten auf der Website (AKTUELLES) und der shortNEWS (Onepager, pdf) zusammengestellt, die Ihnen einen Eindruck über unsere Leistungen und Aktivitäten auch im Bereich HPE vermitteln sollen.

Kontakt

Bei Interesse an NetApp Produkten kommen Sie gerne auf uns zu: eine kurze Mail an info@mcs.de genügt oder verwenden Sie unser Kontaktformular. Wir beraten Sie gern!

Links

HPE Website Deutsch-sprachig