Wissenschaftler ganz vorn dabei: FVB

Von Wasserbau bis Kristallzüchtung.
Im Forschungsverbund Berlin (FVB) sind 1200 Mitarbeiter tätig.

Der Forschungsverbund Berlin e.V. entstand 1992 im Zuge der Evaluierung ostdeutscher Forschungsinstitute. Acht Einrichtungen, die vorher zur Akademie der Wissenschaften der DDR gehört hatten, gaben sich eine gemeinsame Trägergesellschaft. Die wissenschaftliche Autonomie blieb unangetastet. 15 Jahre nach ihrer Gründung haben sich die Institute wissenschaftlich nicht nur alle bewährt, sondern sich in einigen Feldern an die internationale Spitze gesetzt. Dies zeigen die regelmäßigen Evaluierungsergebnisse von unabhängigen Expertenkommissionen. Immer wieder bescheinigen die Gutachter den FVB-Wissenschaftlern höchste Exzellenz.

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Das Themenspektrum im Verbund reicht von grundlagenorientierter Materialforschung über angewandte Mathematik bis hin zu molekularbiologischen Fragen und industrienaher Halbleiterforschung. Wissenschaftler des Forschungsverbundes befassen sich auch mit Zoo- und Wildtieren, Binnengewässern, ultrakurzen Laserpulsen sowie mit Kristallzüchtung. Rund 1200 Menschen arbeiten im Forschungsverbund. Die Direktoren der Institute und weitere leitende Wissenschaftler haben Lehrstühle an Universitäten in Berlin und Brandenburg inne und sichern so eine enge Verbindung zu Lehre und Forschung in den Hochschulen der Region. Ihre Grundfinanzierung – im Jahr 2006 etwa 65 Millionen Euro – erhalten die Institute aus der gemeinsamen Forschungsförderung je zur Hälfte vom Bund und vom Land. Darüber hinaus werben die Institute im Schnitt 25 Prozent aus Drittmitteln ein. Die Institute schaffen damit zusätzlich rund 340 Arbeitsplätze in Berlin für Wissenschaft und Forschung. Alle Institute im Forschungsverbund Berlin e.V. gehören zur Leibniz-Gemeinschaft.

Aufgabe


Gefragt war eine SAP-Migration für das zentrale Verwaltungssystem des Forschungsverbundes Berlin, das die Nutzung weiterer SAP-Applikationsdienste sowie einen performanten und sicheren Betrieb gewährleistet.

Lösung


Als Sun Campus Reseller erarbeitete MCS über seine Geschäftsstelle in Berlin ein neues Hardware-Konzept und lieferte folgende Komponenten: 2x SUNF FIRE V490 SERVER (1x SAP-Server, 1x Oracle DB-Server)
1x Sun ST6140 Fibre Channel Storage RAID Array mit 2,3 TB in einem Sun 19“-Schrank. Der Auftrag erfolgte Ende November 2006, Installation und Übergabe liefen bis Februar 2007.