Meyle – besser als das Original

Anfällige PKW-Originalteile werden von eigenen Ingenieuren analysiert, verbessert und erhalten das HD-Siegel.

Autofreaks ist der Name längst ein Begriff – aber auch der motorisierte Otto Normalverbraucher hat häufiger mit Produkten von Meyle zu tun, als ihm vielleicht lieb ist: Die Hamburger stellen nämlich Ersatzteile für Pkw her, vertreiben diese im freien Teilehandel – und sind stolz darauf, dass diese Ersatzteile häufig nicht gleich teuer, sondern auch besser sind als die Originale von BMW & Co.

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Meyle Products heißt die Marke der Firma Wulf Gaertner Autoparts AG mit Hauptsitz in Hamburg, die in 120 Ländern der Welt präsent ist, weltweit 1.150 Mitarbeiter beschäftigt und einen globalen Jahresumsatz von 220 Millionen Euro erzielt. Gegründet wurde die Firma 1958 von Hobby-Rennfahrer Wulf Gaertner, 1995 wandelte man sich vom reinen Exporteur zum Hersteller und übernahm die Marke Meyle. Die Produktpalette zählt derzeit rund 9.000 Artikel, Schwerpunkte der Produktgruppen sind u. a. Fahrwerk und Lenkung, Bremse und Kühlung. 200 davon gehören zum Bereich HD, was korrekt mit Heavy Duty übersetzt wird, aber auch gern zu hält doppelt verballhornt wird.

Was können die Hamburger besser als andere? Die Ingenieure von Meyle analysieren Teile renommierter Autohersteller, die z. B. während der Garantiezeit häufig ausfallen. Diese werden dann im eigenen Haus so weiterentwickelt, dass deren Eigenschaften deutlich die der Originalteile übertreffen. Diese Teile erhalten dann den Zusatz /HD in der Teilenummer. Ein Beispiel sind die Traggelenke der BMW-3er-Reihe. Die Seriengelenke verschleißen aufgrund einer anfälligen Gummi-Metallverbindung frühzeitig. Meyles Traggelenke bestehen nur aus Metall – und halten länger. Nun könnte man meinen, dass die Autofirmen so etwas gar nicht gern sehen. Irrtum: Die Ingenieure der betroffenen Hersteller lassen sich ab und an von den Kollegen in Hamburg sogar die technischen Verbesserungen erklären.

Aufgabe

Die Dienstleistungen der MCS für Wulf Gaertner Autoparts sind seit Jahren breit gefächert, in letzter Zeit stehen Sicherheitsthemen im Vordergrund. Ein Beispiel: Die Anbindung an das Internet wird bei Wulf Gaertner durch eine Check-Point-Firewall geschützt. Um die Erreichbarkeit bei einem Ausfall der Firewall schnell wieder gewährleisten zu können, sollte die Recovery-Prozedur neu aufgesetzt werden.

Lösung

MCS ersetzte das Betriebssystem Microsoft Windows durch Check Point SecurePlatform. Damit konnte die Zeit für die Wiederherstellung im Fehlerfall auf ein Viertel der bisher benötigten Zeit gesenkt werden. Intelligente Backup- und Imaging-Verfahren sichern fortlaufend die aktuelle Konfiguration der Firewall.