14. 05. 2020

MCS-Webcluster

Eine erste Zwischenbilanz

Die Nachfrage nach einfachen, aber leistungsstarken Hostings hält unvermindert an. Wenige Monate nach Release unseres MCS-Webclusters ziehen wir eine erste Bilanz und fragen Kollegen nach ihrer Einschätzung und Meinung.


State of the Art Webcluster weiterentwickelt

„Bereits beim Entwurf des MCS-Webclusters hatten wir auf moderne Architekturen und Werkzeuge wie Ansible und Docker gesetzt. Diesen Weg sind wir konsequent weitergegangen“, so Markus Steinhauer, Senior Technical Consultant und DevOp bei MCS und einer der Entwickler der Plattform.

„Der Grad der Automatisierung durch Ansible Playbooks ist signifikant weiterentwickelt worden, so dass wir heute mit geringem operativen Aufwand Webserver für Kunden neu aufsetzen können. Und dies bei gleichbleibend hohem Standard, das heißt geringer Fehlerrate und hoher Robustheit“. Aber der Weg geht weiter, ein Ausruhen auf Erfolge gibt es nicht. „Momentan setzen wir uns intensiv mit der Technologie Kubernetes auseinander und prüfen die Anwendbarkeit auch für unsere Aufgabenstellungen im Rechenzentrum“, so Markus Steinhauer. „Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend, wir bleiben dran“. Kubernetes ist ein System zur Automatisierung der Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Container-Anwendungen. Über Ansible und Ansible Tower hatten wir bereits berichtet.

PSC in neuem Datacenter

Bereits kurz nach Inbetriebnahme des MCS-Webclusters erfolgte Ende Januar 2020 der Umzug der kompletten MCS Professional Service Cloud in ein Rechenzentrum unseres regionalen Colocation Partners PlusServer (wir berichteten unter: „Neuer Heimathafen“).

„Die Notwendigkeit des Umzugs unserer PSC in ein Rechenzentrum außerhalb unseres Firmensitzes war gegeben. Der Umzug selbst hat auch gut geklappt. Dennoch ist es uns emotional schwergefallen, uns von unseren Systemen räumlich zu entfernen. Die Bedenken waren unbegründet“, so Stefan Hilfer, Teamleiter der Technical Consultants. „Es hat sich herausgestellt, dass die Servicequalität hoch geblieben ist und auch die operativen Abläufe am neuen Datacenter-Standort problemlos durchzuführen sind. Wir haben bislang nur beste Erfahrungen gemacht“.

Hohe Nachfrage

Die Nachfrage nach virtuellen Webservern hält unvermindert an, hat sich in jüngster Zeit nochmals verstärkt. „Ich habe den Eindruck, dass Unternehmen die Corona-Krise nutzen, auch ihre Websites zu aktualisieren und auf Stand zu bringen. Wenn klassische Vertriebswege wegbrechen, wenn persönliche Treffen mit Partnern und Kunden nicht möglich sind, werden Online-Präsenzen umso wichtiger“, so Sascha Teuber, Accountmanager bei MCS. „Dass hierbei auch Fragen des Hostings gestellt und neu beantwortet werden, überrascht wenig. Wir haben uns darauf eingestellt und bieten passende Lösungen für jeden Kundenbedarf, ob es nun ein vergleichsweise einfacher virtuelle Webserver ist oder unsere Professional Service Cloud“.

Wir freuen uns, neue Kunden auf dem MCS-Webcluster begrüßen zu dürfen. So sind in jüngster Zeit die Websites des Papiergroßhändlers Conrad Jacobson Zellstoff, des Logistikexperten Pierau Planung, des Buchhändlers Abi-Books und der Hirte PrePress GmbH hinzugekommen.

Komplettservice beim Providerwechsel

„Gerade, wenn es um den Wechsel des Providers geht, ist Unterstützung sehr wichtig“, ergänzt Nico Tillmann, Senior Technical Consultant mit Schwerpunkt Webservices bei MCS. „Ist die Entscheidung zum Wechsel erst einmal getroffen, übernehmen wir die Durchführung gern komplett, stimmen uns mit dem bisherigen Provider ab, besorgen bedarfsweise Domains oder SSL-Zertifikate und migrieren die Webpräsenzen, ohne dass unser Neukunde damit Stress hat“.

MCS nennt das: „Professioneller Service ganz nach Ihren Wünschen und Ihrem persönlichen Bedarf“.


Kontakt

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