07. 09. 2019

Hyperscaler als mögliche Kostenfalle?

Beim Auslagern in die Cloud macht sich gute Beratung besonders bezahlt.

Hyperscaler wie Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP) oder Azure von Micosoft sind oftmals eine preisgünstige Lösung, wenn es um anspruchsvolle Computing-Projekte geht. Das gilt am ehesten für Big-Data-Analysen, aber auch für die Virtualisierung von Rechenzentren, sowie für das Outsourcing von Speicherbedarf zum Beispiel für Backups.

Gerade bei Letztgenanntem kann es allerdings zu unerwarteten Kostenexplosionen kommen. Nicht umsonst hat Amazon diesem Thema im AWS-Benutzerhandbuch ein eigenes Kapitel gewidmet. „Unerwartete Gebühren vermeiden“ heißt es. Zu lesen ist darin beispielsweise, Zitat: „(…) werden Ihnen 0,50 Cents pro Tag für die Speicherung der 10 GB berechnet. Dieser Betrag kann sich täglich ändern.“

Natürlich stellt AWS zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung: Cost Explorer, Budget-Metriken, Cost Allocation Tags-Manager… Doch muss man diese Werkzeuge bedienen können. Darüber hinaus wird die Erstellung von Budget-Berichten wiederum zusätzlich berechnet.

Gut, wenn man einen Managed Service Provider wie uns hat. Wir beraten Sie immer Anbieter- und Hersteller-unabhängig und haben dabei nicht nur Ihre individuellen Anforderungen, sondern auch Ihr Budget im Blick. Und mit unserer Professional Service Cloud garantieren wir Ihnen neben dem persönlichen Service (kein Call-Center!) auch, dass Sie keine bösen Kosten-Überaschungen erleben.

Kontakt

Lassen Sie sich von uns beraten – wir machen Ihnen gern ein Festpreis-Angebot für Ihre Cloud-Lösung. Wenn Sie Interesse an Cloud-Diensten oder Fragen zur technischen Umsetzung haben, melden Sie sich bei Sascha Teuber unter sascha.teuber@mcs.de oder 040.53773-143.