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Zweitausendeins

Längst Kult: Zweitausendeins - billiger, besser, anspruchsvoller: Damit hat sich die Buchkette in über 35 Jahren einen Namen gemacht

Generationen von Studenten haben hier geordert – und tun es noch heute. Längst hat der Buchverlag „Zweitausendeins“ Kultstatus erreicht.
 
Er ist die Alternative zu anderen Anbietern wie Amazon, Thalia oder Weltbild. Zielgruppe ist die gebildete Schicht, der politisch interessierte Mensch. Und das alles zu Preisen, die aufhorchen lassen. „Wir sind billiger und besser“, sagt denn auch selbstbewusst Dr. Till Tolkemitt, 35, einer von fünf Geschäftsführern.

„Zweitausendeins“ wurde 1969 von Lutz Kroth und Walter Treumann als Buchhandel gegründet. 1971 kam die Musik dazu. Heute arbeiten bei der Firma 220 Menschen. „Zweitausendeins“ bietet seine Bücher, CDs und DVDs bundesweit in zwölf Läden an. Das Internet (www.zweitausendeins.de) nimmt als Vertriebsweg an Bedeutung zu. Der wichtigste Verkaufskanal ist aber traditionell der Versandhandel. Alle zwei Monate erscheint ein neuer Katalog, der bei „Zweitausendeins“ Merkheft heißt, eine Jahresauflage von rund drei Millionen zählt und längst selber Kultstatus erreicht hat. Der Schriftsteller Matthias Politycki schrieb in der „Frankfurter Rundschau“ über das Merkheft u. a.: „Wenn diese genial getürmte Halde an Literatur, genial vermittelt durch gesampelte Denksprüche aus Rezensionen und sonstiger Sekundärliteratur, nicht wieder selbst Literatur ist …,  dann fehlt auch dieser Würdigung der grüne Punkt.
 
Egal. Solange es begründete Hoffnung auf ein neues Merkheft gibt, kann nichts Wesentliches schief gehen. Kanzler stürzen, Währungen werden abgeschafft, Bundestrainer treten zurück, das Merkheft bleibt.“

Aktueller Tipp: das Mozart-Gesamtwerk für 89,90 Euro.

Lösung
Wichtiger Partner bei dem Umzug der Server-Farm vom Main an die Elbe war der Hamburger IT-Koordinator „Speicher 210“ (www.speicher210.de), der MCS auch den Kunden Zweitausendeins vermittelte. Rund 70 Prozent der anstehenden Arbeiten wurden von Speicher 210 geleistet. Der Umzug funktionierte reibungslos, Zweitausendeins war nur wenige Stunden nicht erreichbar. Möglich war das, weil bei MCS ein Ersatzsystem aus Leihgeräten mit der Datenbank von Zweitausendeins aufgebaut worden war. Nach einer positiv verlaufenden Testphase wurde das alte System abgeschaltet, die Original-Server zogen per Lkw nach Hamburg um. Dort überspielte MCS erneut die Daten – und fertig war der Umzug. Als nächstes Projekt steht ein Relaunch der Webfarm von Zweitausendeins an.

Folgende MCS Leistungen & Produkte kamen zum Einsatz:
Managed Service
Professional Datacenter
Internet Service Provider
Server & Storage
Competence & Professional Service

Projekt-Homepage:
www.zweitausendeins.de