AudiYou – Mal reinhören beim YouTube für die Ohren
Was YouTube für die Augen ist, ist AUDIYOU für die Ohren – eine Plattform im Internet, auf der man verschiedene Audiofiles veröffentlichen, anhören und downloaden kann. Vom Interview über diverse Soundkulissen bis hin zum klassischen Hundegebell ist auf AUDIYOU alles vertreten, was das menschliche Ohr sich nur vorstellen kann. AUDIYOU gibt es seit April 2008. Erdacht, ins Netz gestellt und betreut wird die Plattform von Stephanie Landa und ihrem Team aus Hamburg. Das Schöne an der Audioplattform ist, dass jeder Internetnutzer von AUDIYOU profitieren oder selbst etwas beisteuern kann. Eine kleine, selbst geschriebene Geschichte soll mit Musik unterlegt werden? Kein Problem: Bei AUDIYOU findet man sicher das Richtige. Und das Endergebnis? Das könnte man als Dankeschön bei AUDIYOU ins Netz setzen, muss man aber nicht.AUDIYOU ist in die vier Bereiche Fieldrecording (Geräusche und Atmosphären), Fiction (Erzählungen von Actionstorys bis hin zu romantischen Märchen), Facts (Interviews, Reportagen) und Free Music aufgeteilt.
Wie kam es zur Idee von AUDIYOU? Stephanie Landa: „Wir wollten einfach einen Treffpunkt im Netz schaffen für alle, die Lust am Hören und Machen von Audiofiles haben.“ Auch für den Unterricht an Schulen wird AUDIYOU zunehmend genutzt. Und Lothar Sand, Leiter Leseförderung im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass AUDIYOU an der spannenden und wichtigen Aufgabe mitarbeitet, die Welt in Tönen und Geräuschen darzustellen.“
Stephanie Landa spricht in diesem Zusammenhang von einer „Bibliothek“ der Töne, die man mit AUDIYOU schaffen will. Und wer nicht glaubt, dass Töne die Fantasie mehr anregen als Bilder, der sollte mal schnell bei www.audiyou.de vorbeischauen und sich im Bereich „Fieldrecording“ die Dschungellaute anhören – und dann einfach die Augen schließen…
Aufgabe
Als Startup-Unternehmen suchte AUDIYOU eine einfache, aber gut skalierbare Lösung,
um mit ihrem Portal starten zu können. Des Weiteren sollten Lastspitzen zu keinen Performance-Einbußen führen.
Lösung
Der ManagedRootServer (MRS) von MCS war auch in diesem
Projekt die erste Wahl, ein flexibler Ausbau des Portals damit gewährleistet. Ein virtueller Webserver auf dem WebCluster fängt Lastspitzen ab, bedient sich aber aus der Datenbank auf dem MRS. Der MRS wird ebenfalls für das Audio-Streaming genutzt. Die mp3-Files werden über einen dedizierten Uplink-Port an den Client gesandt.
Folgende MCS Leistungen & Produkte kamen zum Einsatz:
Professional Datacenter
Zum Thema
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